Gcobani Dyantyi

Credit Suisse Core Investments

Student in Business Administration
Tertiary School in Business Administration, Cape Town

February 01 – April 30, 2016

 
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Am ersten Montag im Februar stellte ich mich bei Credit Suisse (CS) im Sihlcity in Zürich ein, wo Mitglieder des B360 Teams einen Einführungs-Halbtag für uns durchführten. Wir lernten, wie die Dinge bei der CS laufen, wie wir uns verhalten und wie mit allfälligen Herausforderungen umgehen sollten. Für mich war das sehr wertvoll. Es gab mir die Gelegenheit, meine Zielsetzungen für meine drei Praktikumsmonate zu planen, und ich hielt diese in einem Brief an mich selbst fest.

Am Mittag lernten wir unsere Mentoren kennen und gingen mit ihnen zum Essen. Dabei konnte ich mit meinem Mentor über das Umfeld und die Firmenkultur reden und darüber, was ich erwarten konnte. Für mich war es sehr wichtig zu wissen, was auf mich zu kam, und die Ratschläge meines Mentors waren ungemein hilfreich.

Am Nachmittag führte mich eines der Teammitglieder durch das Gebäude und besorgte meine Zutrittskarte und anderes. Ich fühlte mich willkommen. Am Ende der ersten Woche hatten wir einen Teamentwicklungs-Anlass auf einem der höchsten Schweizer Berge, wo wir wanderten, Iglus bauten, Lebenserfahrungen austauschten und eine gute Zeit erlebten. Mein erster Monat zog sich hin, da ich immer noch dabei war, mich einzugewöhnen und das Geschäft und die Leute kennen zu lernen, mit denen ich arbeitete. Ich musste an einem Projekt arbeiten, so dass der Abteilungschef mich einer spezifischen Gruppe zuordnete, wo wir als Team gut starteten. Mein Arbeitsvolumen liess es zu, gleichzeitig in einer zweiten Gruppe mitzuarbeiten. In der Operations Division lernte ich fast jeden Tag Neues. Man gab mir auch Lektüre, die mir beim Erlernen der täglich gebrauchten Systeme half.

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Meine Teamkollegen wollten wissen, wie produktiv ich bei der Arbeit sein konnte, und ich genoss die Herausforderungen. Die Leute, mit denen ich arbeitete, unterstützten mich grossartig und waren immer bereit, ihr Wissen mit mir zu teilen. Was ich immer von der Gruppe übernehmen konnte, verwendete ich, um meine täglichen Tätigkeiten angenehmer und interessanter zu gestalten.

Meinen Gruppenchef lernte ich als jemand kennen, der von seiner Arbeit begeistert ist. Von ihm lernte ich viel über Geschäftsethik, zum Beispiel Pünktlichkeit, Respekt für Regeln und die Bedeutung der Kommunikation. Während meines Praktikums nahmen mein Selbstbewusstsein und meine sozialen Fähigkeiten zu. Es wurde mir klar, dass man mitmachen und sich aktiv über die Geschäftsaktivitäten und internen Meetings informieren muss.

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Nichts ist wichtiger als mit den Leuten, mit denen man zusammen arbeitet, eine gute Beziehung aufzubauen und zu unterhalten und sein Netzwerk zu pflegen. Ich glaube, Credit Suisse ist eines der besten Unternehmen, für die man arbeiten kann. Die Firma bietet jungen Führungskräften sehr viele Möglichkeiten, in ihrer Karriere voran zu kommen.

Ich möchte dem B360 Team danken, dass es mir diese grossartige Gelegenheit geboten hat!

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